Aus dem Pressebereich im Thüringer Landtag
Am heutigen Antikriegstag ist es wichtig, daran zu erinnern, dass es neben der modernen, hybriden oder klassischen Kriegsführung auch noch Diplomatie und zivile Maßnahmen gibt, um internationale Konflikte beizulegen. Putin, Trump und Xi interessiert das herzlich wenig. Das Völkerrecht wird auf allen Kontinenten dieser Welt gebrochen und die Chance auf ein friedliches Leben junger Generationen zerstört. Weiterlesen
Laut einer Meldung des Bildungsministeriums sollen bis Ende 2026 weitere 790 Kindergartenplätze wegfallen. Dazu fordert die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag Ulrike Grosse-Röthig: „Strukturen für Kindergärten brechen einfach so weg, ohne landesweite Strategie für die Betreuung der Kleinsten in unserem Land. Das kann und darf nicht sein. Nicht jeder Kindergarten kann erhalten bleiben, aber unkontrolliert Strukturen sterben zu lassen, wird große soziale Folgen nach sich ziehen. Der Bildungsminister muss handeln und darf die Kommunen mit dieser Aufgabe nicht alleinlassen. Es braucht dringend eine landesweite Task Force für den Erhalt von Kindergärten in der Fläche.“ Weiterlesen
Andreas Schubert, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, reagiert auf die von den Freistaatsfraktionen der CDU vorgestellten Pläne zu Autoindustrie: Weiterlesen
Christian Schaft, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, sagt zum erfolgreichen Streik von IG Metall und den Beschäftigten bei Kelvion: Weiterlesen
Die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss hat sich in Thüringen in den letzten zehn Jahren fast verdoppelt, wie aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulrike Grosse-Röthig, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, hervorgeht. So ist die Quote der Schülerinnen und Schüler ohne Abschluss vom Schuljahr 2014/15 bis 2024/25 von 6,7 auf 11,8 gestiegen. Die Quote der Abgängerinnen und Abgänger ohne Schulabschluss ist in den Gemeinschaftsschulen konstant deutlich niedriger als in den Regelschulen. Grosse-Röthig erklärt dazu: „Jeder junge Mensch ohne Abschluss ist einer zu viel. Es darf kein Kind zurückgelassen werden. Längeres gemeinsames Lernen muss das Ziel sein.“ Weiterlesen





